Die Alba-Stiftung, die ich ins Leben gerufen hatte, half mittlerweile hunderte von Frauen in ganz Spanien, sich aus toxischen und gewalttätigen Beziehungen zu befreien. Jeden Tag hörte ich Geschichten von Frauen, die Angst hatten, den ersten Schritt zu tun. Und jeden Tag sagte ich ihnen dasselbe, was ich mir damals auf dem Weg aus jener Villa in Málaga geschworen hatte:
Habt keine Angst vor dem Nichts, das nach dem Abschied kommt. Es ist immer noch besser als die Hölle, in der man euch festhält.
Ich blickte auf das glitzernde Meer hinaus, nahm meinen Sohn auf den Arm und atmete die frische, salzige Morgenluft ein. Das Spiel meines Lebens hatte einen neuen, wunderschönen Anfang bekommen – und diesmal schrieb ich die Regeln ganz allein.