The click of eight weapons being drawn simultaneously filled the room. Lorenzo’s men, positioned on the mezzanine and behind the bar, revealed themselves, their rifle red-dots painting crimson targets across Marco’s chest and the foreheads of his men.

Marco’s breath caught in his throat as he realized he had walked directly into an ambush.

Lorenzo didn’t even flinch at the revolver pointed at his heart. He took two slow steps forward until the cold steel barrel of Marco’s gun was pressing directly against his white silk tie.

“Pull the trigger, Marco,” Lorenzo whispered, his voice dark, intimate, and lethal. “Pull it, and my men will paint this entire foyer with you and your crew before your body hits the marble. Or put the gun away, take your men, and get off my territory.”

Marcos Brust hob und senkte sich. Sein Finger zuckte am Abzug, die Spannung im Raum war so greifbar, dass sie sich anfühlte, als würde sie jeden Moment wie ein überspannter Draht reißen.

„Das ist noch nicht vorbei, Costa“, zischte Marco zwischen den Zähnen. Langsam senkte er den Revolver. „Die Familie Marcone wird das nicht hinnehmen. Du hast gerade einen Krieg wegen einer Straßenratte angezettelt.“

„Ich habe einen Krieg aus Ehre begonnen, Marco“, korrigierte Lorenzo kühl. „Und jetzt raus aus meinem Restaurant.“

Marco spuckte auf den Boden, drehte sich um und bellte seinen Männern einen Befehl zu. Sie zogen sich in die kalte Nachtluft zurück, die schweren Türen knallten hinter ihnen zu, gefolgt vom Dröhnen der PS-starken Motoren, die in der Dunkelheit verschwanden.

Lorenzo stand lange Zeit regungslos da und beobachtete die Straße durch die hohen Glasfenster.

„Vincent“, sagte Lorenzo leise.

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“Ja, Chef?”

„Das Haus muss abgeriegelt werden. Die Wachen auf dem Anwesen müssen mobilisiert werden. Wir bringen Clara heute Abend in die Villa in den Bergen.“