„Ich finde, ein Kind gehört nicht in ein Kriegsgebiet“, entgegnete Anwen, Tränen liefen ihr über die Wangen. „Ich wollte, dass er ein normales Leben führt. Ich wollte, dass er in Sicherheit ist.“

Duncan stieß sich vom Schreibtisch ab. Langsam ging er auf sie zu, seine große, männliche Gestalt überragte den Sessel. Er streckte die Hand aus, und seine stark tätowierte Hand wischte ihr sanft eine Träne von der rosigen Wange.

„Er wird nie wieder normal sein, Anwen“, murmelte Duncan leise. „Er hat mein Blut. Aber ich schwöre dir, er wird in Sicherheit sein. Ich will ihn sehen. Heute Abend.“