An alle, die das heute hören und sich in ihrer Herkunftsfamilie jemals unsichtbar gefühlt haben: Die sich jemals bis zur Erschöpfung verausgabt haben und trotzdem dachten, sie seien nicht genug. Die jemals ganz allein bei etwas saßen, das eigentlich gefeiert werden sollte:
Ich möchte, dass ihr das hört:
Euer Wert bemisst sich nicht daran, wie viel ihr bereit seid aufzugeben.
Die Menschen, die euch wirklich lieben, werden nicht von euch verlangen, für sie zu bluten. Sie werden nicht verlangen, dass ihr euch kleinmacht.
Das Leben, das ihr verdient, braucht nicht die Zustimmung eurer Herkunftsfamilie.
Ihr dürft es euch auch ohne ihren Segen aufbauen.
Ihr dürft euren Tisch mit Menschen füllen, die tatsächlich für euch da sind.
Und bevor ich gehe, möchte ich euch fragen: Habt ihr euch in der Familie, in die ihr hineingeboren wurdet, jemals unsichtbar gefühlt? Und wo auch immer ihr gerade seid – wie sieht eure Wahlfamilie aus?