Die Vorhänge der Terciopelo des Herrenhauses von Marchetti schlossen sich als Sudarios über dem großen Salon an und umhüllten das goldene Licht der Kristallfenster. Adeline Croft passte sich gerade dem weißen Uniformrock an, mit der Absicht, die Schatten zwischen den Saalsäulen nachzuahmen. Una vez días. Sobald ich die Tage hinter mir gelassen hatte, zogen wir uns durch die Marmorplatten und übten die stille Sprache der Aufsicht im Haus des größten Mannes von Chicago aus.

Im Haus von Enzo Marchetti war die Supervivencia Significaba Unvisibilidad. Es ist wichtig, dass Sie sich auf die Farben verlassen, sobald die Botas auf den Rolltreppen resonieren, und die Sicht auf das Feuer zu bewahren. Soweit ich weiß, bleiben Sie nicht im Dunkeln, bevor Sie sich von den Mitarbeitern schnellstmöglich reinigen lassen Veteranen.

Esta noche fue different. Noch ist es soweit, das Haus ist voller Glanz und der Bullicio de doscientos invitados de la élite. Senatoren, die Whiskey bekommen haben, haben korrupte Männer mit Navigatoren betrogen und kriminelle Häftlinge mit Seda Hecha in der Medita gefangen: Alle Wiedersehen, um die bevorstehende Vereinigung zwischen der Familie Marchetti und der Prinzessin Ashford zu feiern. Die Luft ist ein Parfüm aus Caro, Tabaco Cubano und Poder.

Adeline ging mit einem Band aus Kristallgläsern in die Menge und atmete in Ruhe. Sabía cuál era su lugar. Er war ein einziges Fantasma mit Delantal. Aber als ich den anderen im Saal sah, blickte Camilla Ashford auf die majestätische Treppe und richtete ihre Aufmerksamkeit darauf.

Camilla, sie trug ein Kleid mit einer Karmesin, deren Parecía dem weißen Marmol den Rücken gekehrt hatte, und schüttelte drei Champagnermünzen ab. Tenía las mejillas enrojecidas y la risa, aguda y estridente. Im Alltag ist es ein elegantes Stück auf dem Plateau, ein grausames Moda-Zubehör, das für den tematischen Untergang bis in den Abend hinein elegisch ist.

Adeline beobachtete ihre Kinder und bemerkte sofort, dass Camilla im Gleichgewicht war. Als er einer Bundesjugendgruppe angehörte, zogen sie die Leute zusammen, die frenetisch mit ihrer Mannschaft gestikuliert hatten. Der Champán war an der Grenze, und einige von ihnen kamen über den Manga des Spiels hinaus. Camilla nicht percató. Als er die Copa verließ, ging er mit dem Mirada Perdida zu Ende und bewaffnete einen Skandal, der den Apellido Ashford erniedrigte und ihn schließlich in die Klinik der Marchetti schickte.

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Adeline ist kein Dudó. Dio un paso al frente, con movimientos ágiles y precisions. Mit einem stillen und flüssigen Gestus, kurz vor Camilla und dem Verlassen des Gefäßes der Männer auf der Insel, wurde es von einer Servilleta unterstützt, bevor die Flüssigkeit den Abriß des Gerichts erreichte.

–Disculpe, Señorita Ashford –murmelte Adeline, bajado la voz.

Die Reaktion ist sofort. Camilla schüttelte den Kopf, und ihr Rost verwandelte sich in eine Maske purer Wut. Die Erniedrigung, die von einer hochrangigen Gesellschaft regiert wurde, verursachte eine wütende Reue und Explosion.

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„Cómo te atreves?“, ruft Camilla, deren Stimme von der Stimme des Murmullo des Orchesters erklang.

Bevor Adeline zurückkam, Camilla Atacó. Die Latigo de Cuero drückte die Luft mit einem grausamen Espantoso aus und traf im Vorfeld auf Adeline. Der Schmerz war schrecklich und untragbar, aber Adeline war nicht gritó. Einfach das Labio töten, und der Sangre sang das Spiel augenblicklich.

Los invitados se volvieron. Las conversaciones se apagaron. Die Musik wurde in einer stillen Stille von den einflussreichen Männern und Frauen aus Chicago begleitet und bildete einen stillen Kreis um die Pasillo herum.

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—Ponte de rodillas —siseó Camilla, mit ihren entkräfteten Augen strömten sie zu Alzar el Arma.

Adeline steckte sich in die Marmorfrikadelle und begrub das Rostro mit den Bronzen. Der Heilige kam kurz vor seinem Tod zu seinem Bruder und musste sich auf den Weg machen, bis er weiß. Die Latigo-Zeit dauerte eine Sekunde und endete in einer dritten Phase. Los geht’s vom Garraron la tela, dejando marcas rojas und irritadas en su piel.

„Ich habe mich im Haus meiner künftigen Marine eingenistet!“, sagte Camilla mit der Stimme eines historischen Autors.

– Suéltame – dijo Enzo en voz baja.

Camilla se quedó paralizada, palideciendo. „Enzo…“

“Déjalo ir.”

Sus dedos se abrieron, sin nervios. El látigo resonó inútilmente contra el suelo de mármol.

Enzo no miró a su prometida. Su mirada oscura y penetrante se desvió hacia ella, posándose en los brazos ensangrentados de Adeline y en su cuerpo pálido y tembloroso. Sin decir palabra, se desabrochó la chaqueta, se la quitó de sus anchos hombros y dio un paso al frente.

—Señor, estoy bien —balbuceó Adeline, encogiéndose contra la pared.

“No.”

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“No necesito…”

“Adeline.”

Se quedó inmóvil. El sonido de su nombre en sus labios le produjo un escalofrío extraño y frío. No sabía que él siquiera supiera que existía, y mucho menos que supiera su nombre.

Enzo se inclinó y colocó con cuidado la pesada y cálida tela de su chaqueta sobre sus hombros. El abrigo olía a cedro caro, a humo tenue y a cuero. La envolvía por completo, ocultando su manga rasgada y su piel ensangrentada de la mirada de la multitud.

Entonces, Enzo se giró para mirar a Camilla. Su rostro era una máscara de granito indescifrable.

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—¡Me arrebató el vaso! —exclamó Camilla, intentando recuperar la compostura, aunque le temblaba la voz—. ¡Pregúntale! ¡Me humilló!

La mirada de Enzo volvió a posarse en Adeline. “¿Por qué lo tomaste?”

Los dedos de Adeline se apretaron alrededor de las solapas de su abrigo, acercándolo aún más. Y por primera vez esa noche, un verdadero terror se reflejó en sus ojos. No era el miedo al látigo de Camilla, sino algo mucho más profundo.

El pasillo permaneció en un silencio sepulcral. Camilla esperaba con una sonrisa satisfecha y triunfante, convencida de que la criada finalmente se había metido en una trampa.

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